St. Martin

Ein Laternenumzug durch Niederseelbach

Gemeinsam mit dem Ortsbeirat und der Freiwilligen Feuerwehr Niederseelbach veranstalten wir den jährlichen St. Martinsumzug. 

Nach einer Kurzen Andacht in der Johanneskirche setzt sich der Laternenumzug, begleitet von der Freiwilligen Feuerwehr, durch Niederseelbach in Bewegung. Voran reitet St.Martin auf seinem Pferd. Musikalische Unterstützung gibt es von einer Musikkapelle. Ziel ist der Bolzplatz. Dort hat die Feuerwehr eine großes Feuer aufgesetzt und entzündet. Wir sorgen für eine gemütliche Atmosphäre mit heißen Würstchen und Getränken, Weckmännern und andere Leckereien.

Lieder zum laut mitsingen!

Wer nicht ganz so textsicher ist, kann hier noch ein bisschen mitlesen. 

Wichtig ist, dass es Spaß macht und möglichst viele mit singen.

Ich gehe mit meiner Laterne...

1. Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
Rabimmel, Rabammel, Rabumm. :|

2. (...) |: Mein Licht ist schön, könnt Ihr es sehn. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. :|

3. (...) |: Ich trag mein Licht und fürcht mich nicht. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. :|

4. (...) |: Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus. Rabimmel, Rabammel, Rabumm. :|

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne

1. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Brenne auf mein Licht, brenne auf mein Licht, aber nur meine liebe Laterne nicht.

2. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Sperrt ihn ein, den Wind, sperrt ihn ein, den Wind, er soll warten, bis wir alle zu Hause sind.

3. Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne. Bleibe hell, mein Licht, bleibe hell, mein Licht, denn sonst strahlt meine liebe Laterne nicht!

Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind

1. St. Martin, St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
St. Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut.

2. Im Schnee, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann,hatt‘ Kleider nicht, hatt‘ Lumpen an. O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!

3. St. Martin, St. Martin, St. Martin zog die Zügel an,
sein Roß stand still beim armen Mann,
St. Martin mit dem Schwerte teilt‘ den warmen Mantel unverweilt.

4. St. Martin St. Martin, St. Martin gab den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil‘ hinweg mit seinem Mantelteil.

Durch die Straßen auf und nieder

1. Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder
rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin komm und schaue!

2. Wie die Blumen in dem Garten, blühn Laternen aller Arten:

rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin, komm und schaue!

3. Und wir gehen lange Strecken, mit Laternen an den Stecken: rote, gelbe, grüne, blaue,
lieber Martin, komm und schaue!

Kommt wir wollen Laterne laufen

Kommt, wir wollen Laterne laufen, zündet eure Kerzen an!
Kommt, wir wollen Laterne laufen, Kind und Frau und Mann.

Kommt, wir wollen Laterne laufen, das ist unsre schönste Zeit. 

Kommt, wir wollen Laterne laufen, alle sind bereit.

Hell wie Mond und Sterne leuchtet die Laterne.
Bis in weite Ferne übers ganze Land.

Jeder soll uns hören, kann sich gern beschweren 

„Diese frechen Gören, das ist allerhand!“

Kommt, wir wollen Laterne laufen, heute bleibt das Fernsehen aus.

Kommt, wir wollen Laterne laufen, keiner bleibt zu Haus.

Kommt, wir wollen Laterne laufen, nein wir fürchten nicht die Nacht. Kommt, wir wollen Laterne laufen, das wär doch gelacht.

Hell wie Mond und Sterne leuchtet die Laterne.
Bis in weite Ferne, übers ganze Land.

Jeder soll uns hören, kann sich gern beschweren.

 „Diese frechen Gören, das ist allerhand!“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.